Sven war endlich fertig mit der Schule. Sein Abitur war fertig. Seit 20 Jahren hat er in seiner kleinen Stadt gelebt. Er wollte raus, und etwas anderes machen. Er wollte einfach nur Spass haben.
Er hat seine Zivildienstzuweisung bekommen, und leider durfte er seinen Zivildienst nicht in Amerstdam machen, wie er wollte. Er musste seinen Zivildiesnt in Oswiecim machen, neben Auschwitz. Er dachte sich, „Alles wird dort langweilig. Ich werde dort sterben.“
Seine Freunde haben eine Party für ihn gehalten, weil er morgen nach Oswiecim fahren würde und neun Monate weg wäre. Er war sehr deprimiert, denn er wusste, dass er keine Freunde dort haben würde. Sein Dienst bei Auschwitz würde es sein, sich um einem alten Mann, Herrn Kzreminski, zu kümmern. Sven wollte vielleicht etwas mit Kindernoder Erwachsenen machen, nicht etwas mit einem Zeitzeuge machen. Sven fühlte sich gar nicht bequem mit urälteren Leute.
Sven hat sich von seinen Freunden und Familie verabscheidet, und ging ins Bett. Er dachte, „Dieses ist mein letzter Abend, bevor ich in die Hölle fahre.“
Sunday, November 8, 2009
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1 comment:
ja das kann wohl stimmen, ich habe auch den Eindruck gehabt, dass Sven nicht besonders begeistert mit dem Zivildienst war. Hoffentlich hat er endlich was über sich kapiert und was vom Leben gelernt!
HPDF
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