Monday, October 12, 2009

Berlin is in Germany; Schreibanlässe #1

Manuela sieht, wie böse Wolfgang auf ihr und Rokko war, und sie verlässt ihn... aber nicht bevor sie Wolfgang sagte, wie viel besser Martin für sie ist. Wolfgang probiert, Manuela noch zu gewinnen, aber ihre Gefühle gegen Wolfgang sind zu stark.
Nicht nur sind Manuela und Martin wieder froh, aber Rokko ist auch froh. Endlich hat er seinen wirklichen Vater, der ihn liebt, wie niemand anders. Rokko und Martin sind gute Freunde; sie spielen Fussball zusammen (aus dem Feld und auf dem Computer), verstehen einander sehr gut, und kämpfen nie. Manuela ist sehr froh, dass ihr Sohn eine gute Vaterfigur in seinem Leben hat. Sie dachte, dass Wolfgang Rokko nicht echt liebte, und wusste, dass das Probleme später verursachen würde.
Schliesslich sind Martin, Manuela, und Rokko in Australien reisen. Die Familie ist sehr froh, wiederzusammen zu sein. Martin verspricht nie, unter irgendeinen Umständen, Manuela zu wiederverlassen. Er liebt sie und Rokko zu viel, und will das Liebe nie verlieren.

Saturday, October 10, 2009

Das Leben der Anderen Schreibanlässe #4: Szene umschreiben

Obwohl Christa stark zu sein probierte, hat Wiesler die Information über wo Dreymann’s Schreibmaschine versteckt wurde von Christa genommen. Am Ende der Geschichte haben Grubitz, Wiesler, und andere Männer die Schreibmaschine in Christa und Dreymanns Wohnung gesucht. Die Männer waren gemein zu Christa und Dreymann, und sind gerade zum Versteck marschiert. Christa hatte viel Angst,weil es ihre Schuld war, dass Wiesler wusste, wo die Schreibmaschine versteckt wurde.
Christa und Dreymann waren ruhig, aber plötzlich ist Christa in die Strasse gelaufen. Auf der Strasse gab es einen Mann, aber er konnte nichts tun. Christa wartete kurzlich auf einen Lastwagen, dann ist vor dem Lastwagen gesprungen. Der Lastwagen ist Christa überfahren, die auf der Strasse lag.
Dreymann hat den Zusammenstoss gehört, guckte aus dem Fenster, und ist dann sehr schnell zu Christa gelaufen. Als er sie reichen hat, war sie leider schon tod. Ihre Robe war mit Blut bedeckt. Dreymann hat Christa in seinen Arme gehalten und hat geweint.

Tuesday, October 6, 2009

Solino Schreibanlässe #2

Als Rosa jünger war, war sie eine schöne, nette Frau, die bei ihren Eltern wohnte. Sie hat immer ihrer Mutter bei Hausarbeit geholfen; deshalb hat sie auf der Uni studiert. Aber das war bei Rosa ok... ihr Traum war einen netter Mann zu heiraten, und ein paar Kinder zu haben.
Rosa liebte ihr Leben in Solino. Sie war immer mit ihrer Familie, war bequem in ihrer Umgebung, und hatte keine Schwierigkeiten mit ihrem Leben. Sie liebte Gott und war jedem Sonntag in der Kirche. Ihre Freunde waren nett und hatten viel Spass mit Rosa, als sie getanzt hat, oder bei einer Party waren, oder am Strand geschlafen haben. Rosa wollte, dass ihr Leben immer Spass machen wird.
Als Rosa Romano getroffen hat, hatte sie einschönes Bild von ihrem Zukunftsleben gebildet; sie würden ein paar Kinder haben, vielleicht eine Delikatesse besitzen, und in einem schönen Haus wohnen. Als sie Romano geheiratet hat, könnte sie kaum auf ihre Zukunft warten.